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Akupunktur

Akupunktur ergänzt (nicht ersetzt!) am besten von allen Kompementärverfahren die moderne Medizin.
Akupunktur ist durch Neurotransmitterforschung an vielen Universitäten längst Prüfungsgegenstand.
Akupunktur ist leicht durch die Segment- Physiologie (König-Wancura) zu verstehen. An Rumpf, Arm und Bein liegen 141 von 145 Punkten in Meridianen entsprechenden Head'schen Zonen.

Akupunktur ordnet eine Vielzahl von Reflexen und Wechselwirkungen durch nur 6 Doppel-Meridiane. An Arm und Bein verlaufen Meridiane, je im vorderen, mittleren und hinteren Drittel. Sie sind ein praktisch brauchbares Denkmodell.

Akupunktur bzw. TCM nützt die "Regeln des Lebens" für praktisches Handeln, denn trotz der Vielfalt des Lebens gibt es nur wenige Regeln. Auch fast unzählige Spielvarianten beim Schach basieren auf nur wenigen Regeln.

Akupunktur mit vom Patienten gespürter Nadelsensation wirkt meist besser als oberflächliches Nadeln (Cave Ausnahmen!).

Akupunktur besitzt eine einmalige Langzeiterfahrung. Fast ohne Nebenwirkungen hat sie oft eine lange anhaltende Wirkung. Sie kann ambulant zur Heilung oder Vorbeugung im Sinne einer Konstiutionstherapie eingesetzt werden - so wie bei Kuren.

Akupunktur stärkt die körpereigene Abwehr, die als ein Gleichgewicht und ein Kreisen des "QI und Blut" verstanden wird.

Akupunktur wirkt meist unspezifisch und ist daher bei sehr vielen Leiden anwendbar, oft auch ergänzende zu anderen Therapien.